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Längere Werkzeugstandzeiten

Durch Vortex erhöht sich die Werkzeugstandzeit erheblich. Darüber hinaus haben Tests bei Kunden gezeigt, dass eine einzige Vortex Schrupp-Strategie mehrere konventionelle Strategien ersetzen kann, wodurch sich zusätzlich die Anzahl der benötigten Werkzeuge verringert.
Auch Schneideversuche haben ergeben, dass Vortex die Lebensdauer des Werkzeuges außerordentlich erhöht. Durch die konstante Werkzeugbeanspruchung verringert sich die Werkzeugabnutzung, außerdem ist die Werkzeugabnutzung gleichmäßig über die gesamte Schneidenlänge verteilt. Durch die Steuerung des Eingriffswinkels wird zur Vermeidung von frühzeitigen Werkzeugbruch oder des Absplitterns der Schnittkante sichergestellt, dass das Werkzeug nicht abrupt überbelastet wird.
Zustätzlich führen stabile Schittbedingungen zu einer konstanteren Temperatur an der Schneide, wodurch sich sich die Lebensdauer der Ummantelung erhöht und die Oberfläche des Werkstücks vor Hitzeschäden geschützt wird.
Man kann sogar an der Maschine hören, wie Vortex die Werkzeugstandzeit positiv beeinflusst. Vortex erzeugt eine konstante Tonhöhe während der Fertigung, was darauf hinweist, dass das Werkzeug mit gleichbleibendem Vorschub und Schnittgeschwindigkeit läuft. Beim konventionellen Schruppen werden Töne unterschiedlichster Höhe erzeugt, die auf eine ständig wechselnde Werkzeugbeanspruchung hinweisen wie bspw. das Werkzeug-Rattern in Ecken.
Sie werden den Unterschied nicht nur hören, sondern auch sehen. Die mit Vortex entstehenden Späne haben als weiteren Beweis der konstanten Schnittbedingungen eine einheitliche Größe und Dicke.
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